Kinderheim
Ein Kinderheim ist eine staatliche oder öffentliche Einrichtung in der Kinder aufgenommen werden, die keine Eltern mehr haben oder deren Eltern sich nicht gut genug um das Kind kümmern. Aber auch wenn das Kind in seiner jetzigen Wohnlage einer Gefahr von Dritten ausgesetzt ist und die Eltern nicht in der Lage sind es zu beschützen, kann das Kind in ein Heim kommen. Um ein Kind in die Obhut eines Heimes zu entlassen, ist nicht zwangsläufig die Einverständniserklärung der Eltern erforderlich. Durch einen Gerichtsbeschluss des Familiengerichts kann verfügt werden, das ein hilfebedürftiges Kind, in ein Kinderheim kommt. Es ist aber auch möglich, das sich ein Kind selber dafür entscheidet in ein Heim zu gehen (diese Entscheidung wird dann meist von einem Gericht unterstützt und kann von den Eltern nicht angezweifelt werden) oder das die Eltern sich dafür aussprechen, da sie mit ihrem Kind überfordert sind.Es gibt von vielen Vereinen verschieden Kinderheime, sogar die Kirche unterhält mehrere dieser Einrichtungen in Deutschland (dabei wird darauf geachtet, dass das Kind im christlichen Glauben erzogen wird). Dabei verfolgen alle Kinderheime das selbe Ziel: man will die Kinder erziehen und auf das Leben vorbereiten. Daher bieten die meisten Heime eine interne Schule, wo die Kinder, alles lernen was sie für das später Leben einmal brauchen. Wenn das Kind dann die Volljährigkeit erreicht hat, ist es Zeit für es das Heim zu verlassen.
Aus alle diesen Gründen ist ein Kinderheim eine sinnvolle Einrichtung, für Kinder in Not, die Hilfe dabei brauchen, ihr Leben zu führen.


